Checkliste: Heiraten 2016/2017 – Hochzeitsplanung leicht gemacht – Teil 2: auf in die Detailplanung

Checkliste für die Hochzeitsplanung im DetailCheckliste für die Hochzeitsplanung Teil 2; Collage © 2016, BOSANOVA Communication & Event GmbH, Köln

Sie heiraten im kommenden Jahr? Haben sich gemeinsam schon viele Gedanken gemacht und einen ersten Überblick für Ihre Hochzeitsplanung verschafft? Sie wissen bereits wo und wie Sie feiern wollen und haben Location und Wunschzeremonie als Braut und Bräutigam dem eigenen Zeitrahmen und Budget entsprechend ausgesucht? Dann ist hier unsere Checkliste Teil 2: Details für die Schlussphase einige Monate vor dem Termin.  Tipps für die Hochzeitsplanung – zum Ausdrucken und Weiterdenken…

Checkliste: Woran denken bei der Hochzeitsplanung?

Erst einmal: GLÜCKWUNSCH! Sie sind vielen anderen schon einen großen Schritt voraus: Der große Tag hat bereits ein Datum, eine Location ist auch schon ausgesucht und sicher wissen Sie ebenfalls bereits – zumindest im groben Überblick – wie Sie beide sich die Hochzeitszeremonie wünschen. Dann geht es jetzt – je nach Ihrem persönlichen Vorlauf – in die weitere Detailplanung. Diese Phase findet etwa 9 bis 6 Monate vor dem eigentlichen Hochzeitsdatum statt.

Ab in die Details…

Location und Wunschzeremonie stehen, spätestens jetzt sollten Entfernungen geklärt und Hotels in der Umgebung angefragt werden, um Zimmer für die Gäste zu optionieren. Dabei bitte lieber einmal mehr über die Zeit der Trauung nachdenken: Wie sind die Entfernungen einzuschätzen? Schaffen es auch wirklich alle pünktlich dort hin? Welche Gegebenheiten müssen mitbedacht werden? (Anbindung, Berufsverkehr, Entfernungen Kirche – Location, etc.)

Welche Showacts wünschen Sie sich? Wer ist auf jeden Fall zur Unterstützung gefragt?

Jetzt sollten Sie mit Anfragen für Fotograf, Showacts, dem DJ oder gar einer Live-Band starten. Überlegen Sie sich, ob Sie für die Kirche oder Zeremonie eine Gesangsunterstützung wünschen.

Gästeliste festzurren und Design planen

Sobald der grobe Rahmen überlegt, angefragt und reserviert ist, sollte die Gästeliste festgezurrt werden. Jetzt wird es auch Zeit sich erste Gedanken über die Gestaltung Ihrer Hochzeits-Einladungen und Save-The-Date-Karten zu machen.

Hochzeitseinladung: Mit der Terminplanung bereits Organisatorisches abfragen!

Mit der Einladung können Sie perfekt bereits einige wichtige organisatorische Punkte abfragen: Zum Beispiel:

  • Wer benötigt welche Hotelzimmer? (Wenn möglich klären Sie bereits vorab verschiedene Stornierungsbedinungen, damit die Möglichkeit erhalten bleibt, kurzfristig Zimmer zu stornieren),
  • Welche Geschenkewünsche haben Sie oder wer kann dazu befragt werden? (ggf. einen Geschenketisch im Geschäft der Träume bestellen)

Nutzen Sie die Möglichkeit Lebensmittelunverträglichkeiten für Menü / Buffet abzufragen sowie die Zahl der teilnehmenden Kinder unter den Gästen. Erklären Sie die Wegführung, liefern Sie ggfs. bereits einen kleinen Ablaufplan und stellen Sie die Organisationsfeen vor, so dass viele Fragen und Wünsche zu Ihrer Unterstützung dort schon im Vorfeld abgefragt werden können.

Sollte es auch einen Polterabend geben: Legen Sie rechtzeitig den Termin fest und kommunizieren diesen am besten schon mit der Einladung, damit Freunde und Nachbarn noch Zeit für schöne Überraschungen haben.

Kinder an Bord? Frühzeitig berücksichtigen!

Ein Tipp hat sich besonders bewährt: wenn viele Kinder auf Ihrer Party sind, ist ein kleines Kinderprogramm ganz hilfreich. Denken Sie ggfs. an eine nette Kinderbetreuung, sowie einen separaten Raum zum Wickeln, Schlafen legen, Spielen und genügend Platz zum Herumlaufen. (Terrasse, Spielplatz der Location etc.)

Das Highlight: Brautkleid aussuchen

Ein Traum vieler Frauen: Das Brautkleid shoppen. Im Vorfeld hat ja jede Braut ihre Vorstellungen und Träume. Jetzt heißt es beste Freundin, Schwester, Mutter oder gar alle einpacken und losziehen. Das Ereignis kann starten… der Korken wird bestimmt schon schnell bei der ersten Anprobe knallen und wir wünschen viel Spaß! Dort wird auch der weitere Ablauf, Anproben und notwendige Details besprochen. Und: Keine Sorge – die Damen und Herren vor Ort kennen sich i.d.R. bestens aus!

Tipp:  Ist der festliche Rahmen so gewählt, dass es Blumenkinder geben wird? Dann dürfen diese natürlich auch eingekleidet werden. Ggfs. fragen Sie beim Brautausstatter nach oder shoppen in adäquaten Modehäusern gleich weiter.

Zwischenbilanz: Budget und Zeitplan checken!

Setzen Sie sich nun nochmals an Ihren Budgetplan und notieren Sie die bereits investierten Kosten mit den noch folgenden. Eine Zwischenbilanz kann man hier nicht oft genug machen.

Flitterwochen: Zeit für die Reiseplanung

Wer lange und ausgelassen feiert, der darf auch in die Flitterwochen. Wo darf es hingehen? Wann und was ist dort zu beachten? (Auch immer gut ist ein Blick in den Reisepass wegen Gültigkeit, Impfphasen einhalten, Regenzeit, Einreisebestimmungen usw.)

Bräutigam: Ausstattung planen und shoppen

Auch und besonders der Bräutigam sollte sich auf seine Shoppingtour begeben und sich in Abstimmung mit der Braut seinen Traumanzug kaufen. Ein Trauzeuge kann hier ein guter Berater sein, da er oft mehr weiß als er verraten darf und somit perfekt die Outfits aufeinander abstimmen kann.

Rund um die Location: Catering, Menüplanung, Möblierung besprechen

Die Location steht, die Uhrzeit und der Ablauf im groben, dann ist es Zeit das Catering und die Menüplanung in Angriff zu nehmen. Ein Probeessen bzw. -trinken gehört zum normalen Ablauf dazu und sollte, wenn irgendwie möglich, auf jeden Fall mitgemacht werden.
Sprechen Sie mit der Location oder dem Caterer über die Möblierung, ob runde oder lange Tafel und deren Größe, über die Bestuhlung und welche Wünsche Sie ggfs. hinsichtlich Tischwäsche oder Geschirr sowie bzgl. Tischdeko haben. So überlassen Sie im Zweifel nichts dem Zufall!

Blumendekoration: Brautstrauß & Blumenschmuck rechtzeitig planen

Nehmen Sie Kontakt zu einem Floristen auf, um die Blumendekoration samt Brautstrauß durchzusprechen.

Machen Sie sich am besten vorab Gedanken:

  • Behalte ich einen 2. Strauß als Andenken und einen werfe ich am Hochzeitstag meinen Freundinnen zu?
  • Bekommen die Blumenmädchen einen Korb mit Blüten?
  • Was bekommt der Bräutigam ans Revier?
  • Sind Blumen für die Hochzeitstransportmittel gewünscht?
  • Wie sieht der Blumenschmuck für die Location, Kirche oder sonstige Räumlichkeiten aus?

Hochzeitstransportmittel schon ausgesucht? Ob Kutsche, Oldtimer oder Fahrräder – vieles ist möglich!

Gibt es einen Brautwagen oder gar eine Kutsche, einen Oldtimer oder Fahrräder?! Planen Sie neben dem geeigneten Vehikel auch den Blumenschmuck entsprechend ein und halten Sie am besten Rücksprache mit den Brauteltern. (Kleiner Tipp: gern gesehenes Geschenk der Brauteltern).

Symbole für den Lebensbund: Ringe und Co.

Den Bund der Ehe trägt man i.d.R. nach aussen. Die Ringe, Partnertattoos, Armreifen etc. sollten Sie mit einem guten Juwelier, Schmuckdesigner oder Geschäft Ihres Vertrauens besprechen. Generell sind auch Partnerkurse möglich, bei denen man die Ringe selbst herstellt und schmiedet. Gravuren, Steine und Design – hier sind Ihren kreativen Ideen kaum Grenzen gesetzt!

Kirche und Co.: Zeremonie planen

Je nach Konfession sollten Sie detaillierte Absprachen rund um die Kirche vornehmen.

  • Was ist für Ein- und Auszug zu beachten?
  • Sind eine Orgelbegleitung oder gar eine Sängerin, PianistIn vorgesehen?
  • Werden freie Reden gehalten oder Fürbitten durch die Verwandten vorgetragen?
  • Welche Liedreihenfolge wird es geben?
  • Welcher Blumenschmuck ist möglich?
  • Wie viel und ab wann darf aufgebaut werden?
  • Gibt es Folgehochzeiten?
  • Was darf vor der Kirche über die Brautleute geworfen werden?
  • Wollen Sie eine Traukerze bestellen oder die eigenen Taufkerzen mitbringen?

Seelischer Beistand ist genauso wichtig wie klare Absprachen.
Weitere Infos und tolle Hochzeitshighlights gibt es auf der TRAU DICH MESSE in Köln vom 05. bis zum 06. November, jeweils von 10-18 Uhr und natürlich bei uns als Ihre persönlichen Weddingplaner!

Hochzeits-Planung mit unseren Checklisten: So geht’s

Wir haben aus unseren Profitipps zwei Checklisten für Sie erstellt, die Sie sich gerne ausdrucken und gut sichtbar auslegen können.

Werfen Sie öfter einen Blick hinein und lassen Sie sich in Ihrer Planung inspirieren und unterstützen.

 

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Ihre Planungshilfe: Checkliste für die Hochzeitsvorbereitungen – was ist 12 bis 9 Monate vorher zu erledigen? © 2016, BOSANOVA Communication & Event GmbH, Köln

Laden Sie sich die Checkliste ‚Hochzeitsplanung Teil 1‘ hier herunter.

Legen Sie die Liste gut sichtbar dorthin, wo Sie immer mal einen Blick hineinwerfen können – oder nehmen Sie sie direkt mit zur ersten Besprechung mit Ihrem zukünftigen Ehepartner, den ersten Überlegungen mit Freundinnen, Freunden oder den Trauzeugen.

Praktische Planungshilfe – griffbereit dabei:
Was ist etwa 12 bis 9 Monate vor dem Hochzeitsdatum zu beachten?

Doppelklicken zum Download unserer Checkliste Teil 2 für die Hochzeitsplanung - 9 bis 6 Monate vorher; © BOSANOVA Köln

Doppelklicken zum Download unserer Checkliste Teil 2 für die Hochzeitsplanung – 9 bis 6 Monate vorher; © 2016, BOSANOVA Communication & Event GmbH, Köln

Hier geht’s zum Download der Checkliste ‚Hochzeitsplanung Teil 2‘.

Mit vielen nützlichen Hinweisen für Sie als Brautpaar und kleinen Erinnerungsstützen, die Ihnen die Voraborganisation erleichtern werden.

Alle Tipps für die Hochzeitsvorbereitung zwischen 9 und 6 Monaten vor dem Termin.

Viel Erfolg bei Ihrer Hochzeitsplanung!

Tipp für die generelle Hochzeitsorganisation:

Eine grundsätzliche Frage mit der Sie sich vielleicht frühzeitig beschäftigen sollten ist:

Lassen wir es planen und uns professionell unterstützen? Regeln wir es mit Familie und Freunden selbst? Oder wer im Freundeskreis könnte was und wie übernehmen?

Sie haben weitere Fragen?

Dann stellen Sie sie uns – hier im Blog oder auf unserer Facebook-Seite.
Gerne bauen wir die Antworten auf Ihre individuellen Vorüberlegungen mit in unseren nächsten Teil ein.
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